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3 Health-Mythen und was dahintersteckt, laut Private Trainerin

Die Private- und Groupfitness-Trainerin Schugufa Issar Amerchel – kurz: SIA – erklärt, was hinter so manchen Health-Vorurteilen steckt.
Schugufa Issar Amerchel

Viele wollen im neuen Jahr mehr Sport zu treiben und sich gesünder zu ernähren. Dabei scheitert ein großer Teil bereits nach wenigen Wochen. Woran liegt das? Die Private Trainerin Schugufa Issar Amerchel (SIA) erklärt, welche Health-Mythen ella ihr kennen solltet.

Laut SIA solltet ihr die Bedürfnisse eures Körpers kennen, additionally etwa euren Stoffwechseltyp und welche Ernährung und Trainingsformen für euch am besten sind. Das führe langfristig zum Erfolg.

Die Expertin rät unter anderem vom statischen Dehnen sowie Yoga nach dem Coaching ab und kritisiert den Einsatz von Fitnessshakes und Proteinriegeln.

Insbesondere zu Beginn des Jahres setzen sich viele von uns neue Vorsätze – sie wollen fitter werden, sich mehr bewegen, sich gesünder ernähren. Doch oftmals werden die Erwartungen zu hoch gesteckt und man erliegt typischen Mythen, die rund um Health und Ernährung kursieren. Damit sabotieren wir allerdings unsere Trainingserfolge, was wiederum Frust auslösen kann. Bei vielen sinkt die Motivation an diesem Punkt – und sie geraten zurück in alte Muster. Die Private and Groupfitness-Trainerin Schugufa Issar Amerchel (SIA) erklärt, welche Annahmen verbreitet sind, und was wirklich dahintersteckt.

SIA ist Sport-Unternehmerin, Private Trainerin & Ernährungsberaterin. Sie berät etwa Luxus- und Grand Resorts, staatliche Behörden, Unternehmer, Führungskräfte und Prominente. Sie ist spezialisiert auf Pilates, Wirbelsäulengymnastik, TRX (Complete (Physique) Resistance Train), TRX-Yoga and Zumba. Ihre Schwerpunkte sind dabei sensomotorisches Coaching, funktionelles Coaching, Muskelaufbau, Gewichtsreduktion, Entspannung, Mobilität und Schmerzprävention, zum Beispiel bei berufsbedingten Schmerzen.

Viele kennen nur unzureichend die Bedürfnisse ihres Körpers – und das ist meiner Erfahrung nach das größte Hindernis für den Trainingserfolg. Die folgenden Fragen solltet ihr euch stellen, wenn ihr langfristig auf gesunde Weise Sport treiben und euch ausgewogen ernähren wollt. Dabei könnt ihr euch auch professionell unterstützen lassen.

1. Welchen Ernährungs- und Stoffwechselhaushalt habe ich?
2. Wie viele Kalorien und welche Nährstoffe benötigt mein Körper, um leistungsfähig und match zu sein?
3. Wann esse ich Kohlenhydrate, wann Proteine?
4. Welche ausgewogene Ernährungsweise ist für meinen Bedarf die richtige?
5. Welche Fitnessgeräte und Übungen sind am effizientesten? Und wie nutze ich diese richtig, ohne meinen Körper zu überlasten?
6. Wie wichtig sind Entspannung und Regeneration für meinen Körper?

1. Lange, hohe Belastungen führen schneller zum Ergebnis

Bei sportlicher Betätigung werden allseits numerous Muskelgruppen stärker belastet und beansprucht. Durch regelmäßige Belastung der Muskelpartien bilden sich diese weiter aus, um dem wachsenden Druck standzuhalten und stärker zu werden. Gerade Health-Anfänger stürzen sich zu Beginn oft in ein verausgabendes Krafttraining. Hinzu kommt, dass sie das Coaching am selben Tag oftmals mit sogenannten statischen Dehnungen beenden. Dies überbeansprucht die Muskulatur unnötig, da die Muskeln bereits durch das Krafttraining verkürzt sind. Dies kann im schlimmsten Fall zu Muskelverletzungen führen – in der Folge benötigen die Muskeln länger, um zu regenerieren. Der Grund hierfür ist, dass statische Übungen generell professional Übung länger als 20 Sekunden durchgeführt werden und die Muskelpartie unter Dauerspannung bewegungslos gehalten werden.

My Empfehlung: Führt die statischen Dehnungen niemals am selben Tag des Krafttrainings durch. Führt Belastungen der Muskeln in einzelnen Sätzen durch, nehmt euch Pausen und beansprucht den Muskel dynamisch anstatt statisch, und zwar für maximal 20 Sekunden. Dadurch minimiert sich die Gefahr, Muskelverletzungen, wie zum Beispiel Muskelkater, zu erleiden.

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2. Yoga nach dem Coaching entspannt den Körper

Noch nie zuvor erfreute sich Yoga derart grosser Beliebtheit wie in den vergangenen Jahren. Viele Anfänger nutzen daher direkt nach dem Krafttraining numerous Yoga-Angebote, um den Muskeln nach einem anstrengenden Coaching Entspannung zu bieten. Das funktioniert aber leider nicht. Denn Yoga-Übungen beanspruchen die Muskelpartien ebenfalls statisch, was den Muskel nach dem Krafttraining weiter reizt.

Ich biete meinen Klienten TRX-Yoga an, achte jedoch darauf, dass dieses nicht am selben Tag wie das Krafttraining stattfindet. TRX steht für „Complete (Physique) Resistance Train” und bezeichnet einerseits das Trainingsgerät (ein Schlingenzugsystem), andererseits einen Teilbereich des funktionellen Trainings. TRX-Yoga vereint Yoga-Übungen mit den neuesten Erkenntnissen des Mobility-Trainings und der Faszienarbeit. Dadurch können Positionen, die ohne Hilfe noch nicht möglich sind, erlernt werden. Die Steadiness von Kraft und Beweglichkeit, von Bewegung und Atmung sowie von mentaler und physischer Stärke wird durch TRX-Yoga optimiert.

My Empfehlung: Nach dem Coaching bietet ein Saunagang eurem Körper die notwendige Entspannung. Um die Entspannung zu optimieren, empfiehlt es sich, einen Tee oder Wasser zu trinken. Herbei ist zu beachten, dass die Getränke nicht kalt sein sollten. Diese Entspannung hilft dabei, einem Muskelkater vorzubeugen.

3. Health shakes and Proteinriegel beim Sport steigern die Leistungsfähigkeit

Richtig angewendet können Nahrungsergänzungsmittel eure Leistungsfähigkeit und euren Trainingserfolg steigern. Aufgrund meiner Erfahrung price ich jedoch grundsätzlich davon ab, während des Trainings und vor allem auf nüchternen Magen Health- und Ernährungsshakes, Proteinriegel sowie Obst (Fructose) einzunehmen. Wichtig ist, sich hinsichtlich der Nahrungsergänzungen ausreichend zu informieren und diese an die Essgewohnheiten anzupassen, um ein verbessertes Ergebnis zu erzielen.

My Empfehlung: Esst am besten anderthalb Stunden bis zwei Stunden vor dem Coaching etwas, um dem Körper die nötigen Mineralien, Eiweiße, Fette und Kalorien zu liefern. In eurer Kindheit wurdet ihr sicher oft ermahnt, nach dem Essen nicht direkt schwimmen zu gehen. Dies gilt auch für sportliche Betätigungen anderer Artwork. Beachtet, dass eine zu hohe Proteinzufuhr schädlich für die Nieren sein kann. Erweitert euer Wissen hinsichtlich der richtigen Ernährung. Erkundigt euch, welche ausgewogene Ernährung und welche Anwendung von Nahrungsergänzungen für euren Bedarf und euren Körper optimum ist. Eine empfehlenswerte Ernährung besteht aus 50 Prozent Kohlenhydraten, 30 Prozent Fetten, 20 Prozent Protein und zusätzlich ausreichend Mineralstoffen.

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